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    Sanecum Gruppe GmbH
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    Soforthilfe Telemedizin Corona Covid 19

    Sofort-Hilfe bei

    Corona Verdachtsfällen

    Sofort-Hilfe bei

    Corona Verdachtsfällen

    Corona (Covid-19)

    Coronavirus: Was ist das eigentlich?

    Das Coronavirus, SARS-CoV-2, löst die Atemwegserkrankung COVID-19 aus. Die Infektion gilt als hoch ansteckend und kann besonders bei älteren Menschen und Menschen mit schweren Vorerkrankungen lebensbedrohlich werden. Die typischen Symptome sind trockener Husten, Unwohlsein und Fieber

    Corona Soforthilfe

    Schnelle Hilfe und Test-Kit bei Verdacht auf Infektion

    In unserer Video-Sprechstunde kann Ihr Online-Arzt den Test verordnen – innerhalb von wenigen Tagen erhalten Sie dann ein Ergebnis. Die Kosten werden in der Regel von gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.

    FR3
    I Stock 912393448

    Sanecum Telemedizin

    So können wir Ihnen online helfen

    In einem Online-Arztgespräch können Sie einem Facharzt von zu Hause aus Ihre Symptome schildern und sich von diesem beraten lassen. Gegebenenfalls wird er einen Corona-Test empfehlen und Sie an die passende Stelle vermitteln. Sollte sich der Verdacht nicht bestätigen, erhalten Sie per App passende Rezepte zur Bekämpfung ihrer Grippe-, Erkältungs- oder Heuschnupfensymptome. Im Anschluss können Sie sich Ihre Medikamente einfach & schnell nach Hause liefern lassen oder in einer Partner-Apotheke vor Ort abholen.

    Bei Bedarf erhalten Sie auch eine Krankschreibung, ganz ohne das Haus verlassen zu müssen.

    3 Möglichkeiten - einfach & schnell

    So kommen Sie zu Ihrem Online-Arzt in den Sanecum Einrichtungen

    Einfach die Online-Patientenregistrierung durchführen, Sanecum Mein Arzt App downloaden oder gleich anrufen und einen Termin bei Ihrem Online-Arzt erhalten: Für gesetzlich und privat versicherte Patienten.

    Beratung - Rezepte - AU über den Online-Arzt

    Mockup sanecum 02

    „Ein großer Vorteil, gerade in der Kommunikation mit Heim – und Nachtdialysepatienten.“

    Dr. med. Carsten Stumper, Inhaber des Nierenzentrum Berlin-Marzahn

    FAQ's - Information

    Ihr Corona-Ratgeber

    Die Corona-Pandemie sorgt bei vielen Menschen für Verunsicherung. Hier beantworten die Sanecum Experten die wichtigsten Fragen zum Virus und der COVID-19-Erkrankung.


    Alle Bemühungen orientieren sich an der medizinischen Herausforderung den Gesunden zu schützen und infizierte Patienten zu erkennen. Nur dann kann - neben den wichtigen Hygienemaßnahmen - ein Schutz vor weiteren Infektionen gelingen.


    Nur eine schnelle und sichere Identifizierung von Virusträgern (mit oder ohne klinische Symptome) sichert, dass, eine weitere Übertragung des Virus verhindert werden kann und gleichzeitig eine rechtzeitige Behandlung des Patienten gewährleistet ist.


    Die wichtigste Differenzierung der COVID-19 Patienten von Gesunden wird neben der klinischen Symptome auch davon abhängen, wie viele Patienten auf das Vorliegen einer Erkrankung mit aussagekräftigen und sicheren Labortests untersucht werden können. Dabei bestimmt die Qualität und die ausgewählte Methode der Testdurchführung die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Aussagekraft dieser Laborteste.


    Voraussetzung für die Durchführung eines Labortests ist die ärztliche Verordnung. Hier hat der Arzt die Richtlinien des Robert-Koch (RKI)-Leitlinien zu berücksichtigen. Damit eine Kostenerstattung durch die Krankenkassen möglich ist, ist diese ärztliche Verordnung zwingend erforderlich. Gleichzeitig hat der Arzt eine Sorgfaltspflicht bei der Indikationsstellung. Die Indikationsstellung zur Durchführung eines Tests kann von Ärzten auch per Videokonsultation erfolgen. Mit Hilfe einer digitalen Sprechstunde kann der ambulant zugelassene Leistungserbringer in seiner Praxis den Screening-Tests als mit einem Heim-Test-Kit vom Patienten selbst durchführen lassen. Dies betrifft den Screening Test als auch ggf. für diesem Bereich von den Krankenkassen zugelassene Schnell-Test.


    Nachfolgende Methoden stehen derzeit zu einer Diagnostik grundsätzlich methodisch Verfügung. Jeden Tag werden von verschiedenen Herstellern weltweit neue Tests vorgestellt oder bestehende Tests weiterentwickelt. Alle Corona -Tests müssen sorgfältig medizinisch und wissenschaftlich validiert bzw. in der Qualität überprüft werden.


    • Screening-Tests als Sofortdiagnostik bei einem Verdacht oder direkten Kontakt mit einem Corona positiven Patienten: der „klassische“ Rachenabstrich und etablierte Standardtest mit einem Nachweis des Virus (Realtime-PCR Direktnachweis). Dieser Test kann als Abstrich von Rachen und Nase vom Patienten selbst (als sogenannte Eigen-Probenentnahme wie in unserem Video gezeigt) oder vom Arzt durchgeführt werden.

    Weitere hier aufgeführte Testverfahren sind noch in der Evaluation. Die Kosten der hier aufgeführten serologischen Verfahren (Schnelltest oder Bestätigungstests) erfordern eine Blutuntersuchung durch den Arzt.


    • Diagnostische Schnelltests: sie basieren in der Regel auf Blutuntersuchungen des Patienten (z.B. Blutstropfen aus der Fingerbeere) und liefern in kurzer Zeit eine Aussage, ob sogenannte Antikörper gegen die Corona-Infektion vorliegen. Die Schnelltests messen im Blut des Patienten Antikörper gegen IgG- Antikörper und/ oder IgM Antikörper.
    • Serologische Bestätigungstests: mit diesen Tests kann im Verlauf einer Corona- Infektion und auch nach längerer Zeit eine laufende oder zurückliegende Infektion bestätigt werden. Diese Tests werden bisher nur im Nachgang zu einer früherer Screening- oder Diagnosetestung durchgeführt. In der Regel wird das Serum, welches aus dem Blut des Patienten gewonnen wird, verwendet. Dies setzt eine Blutentnahme durch den Arzt beim Patienten voraus. Der Vorteil dieser Tests ist eine hohe Sensitivität und Spezifität. Qualitativ hochwertige Verfahren messen mittels ELISA Technik einen IgG- und / oder einen IgA-Antikörper. Dieser Test hat eine hohe Sensitivität zu Lasten einer etwas geringeren Spezifität, da die Notwendigkeit, des Erkennens von Positivfällen, dem Risiko von falsch-negativen Fällen vorzuziehen ist. Diese Tests eignen sich nicht in der Frühphase der Infektion, da der Patient diese Antikörper erst im Zeitverlauf entwickelt.

    In den meisten Fällen – zu etwa 80 Prozent – nimmt eine Coronavirusinfektion einen milden Verlauf. Dann lässt sie sich auch zu Hause in häuslicher Isolation auskurieren. Nur bei schweren Krankheitsverläufen, wenn z.B. eine Lungenentzündung mit Atemnot auftritt, müssen die Betroffenen stationär im Krankenhaus behandelt werden. Da sich der Zustand bei einer Erkrankung schnell verschlechtern kann, sollten Betroffene im Zweifelsfall nicht zögern. Melden Sie sich – per Telefon oder über die Sanecum Mein Arzt App – bei Ihrem Arzt und schildern Ihre Beschwerden.


    Er kann Sie in ein Krankenhaus überweisen und auch einen Krankentransport organisieren. Außerdem gilt: Beachten Sie strikt alle Hygieneregeln, um niemanden zu infizieren.


    Generell gilt: Beachten Sie alle Hygiene- und Verhaltensempfehlungen. Wie diese im Einzelnen aussehen, erfahren Sie hier auf einer speziell dafür eingerichteten Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


    Eine Person, die über die Corona-Warn-App die Information erhält, dass sie möglicherweise Kontakt zu einem Infizierten hatte, kann sich an eine Vertragsarztpraxis wenden.

    Der Arzt veranlasst gegebenenfalls einen Test auf SARS-CoV-2.

    AU-Bescheinigung: Der Nutzer erhält mit der Warnung „erhöhtes Risiko“ die Empfehlung, soziale Kontakte zu reduzieren. Ob er sich in Quarantäne begeben muss, legt das Gesundheitsamt fest. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt.




    Bislang hatten Versicherte grundsätzlich nur Anspruch auf einen Test auf SARS-CoV-2, wenn sie COVID-19 assoziierte Symptome hatten, die auf eine Erkrankung hindeuten.
    Jetzt werden in bestimmten Fällen auch die Kosten für Tests bei Personen, die keine Symptome haben, übernommen. Dies sieht eine entsprechende Rechtsverordnung des
    Bundesministeriums für Gesundheit vor, die kürzlich in Kraft getreten ist.


    Im Detail ergeben sich nun drei mögliche Testszenarien für Vertragsärzte, die sich unter anderem in der Abrechnung und Dokumentation unterscheiden:


    1. Kurativer Test, Patient hat Krankheitssymptom


    Wendet sich eine Person mit Krankheitssymptomen an die Praxis, die auf eine Coronavirus-Infektion hinweisen, veranlasst der Vertragsarzt eine Laboruntersuchung.
    Die Veranlassung der Testung erfordert nunmehr eine medizinische Begründung.
    Diese ist im Auftrag anzugeben. Dabei orientiert er sich an den Testkriterien des RKI.


    Abrechnung:


    Der Abstrich ist Teil der Grund- beziehungsweise Versichertenpauschale.


    2. Test nach Risikobenachrichtigung durch Corona-Warn-App


    Eine Person, die über die Corona-Warn-App die Information erhält, dass sie möglicherweise Kontakt zu einem Infizierten hatte, kann sich an eine Vertragsarztpraxis wenden.
    Der Arzt veranlasst gegebenenfalls einen PCR-Test auf SARS-CoV-2.


    • Abrechnung: GOP 02402 zzgl. Grund- beziehungsweise Versichertenpauschale.
    • Kodierung: Als Kode gibt der Arzt bei der Abstrichentnahme den Kode U99.0! G – Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf SARS-CoV-2 – zusammen mit
      dem ICD-Kode Z11 G – Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf infektiöse und parasitäre Krankheiten – an. Die weitere Kodierung ist vom Testergebnis abhängig.
      Bei negativem Testergebnis bleibt die genannte Kodierung erhalten. Bei positivem Testergebnis ist wie gehabt U07.1.G – COVID-19, Virus nachgewiesen zusammen
      mit Z22.8 G – Keimträger sonstiger Infektionskrankheiten zu kodieren. Zusätzlich kann Z20.8 G – Kontakt mit und Exposition gegenüber
      sonstigen übertragbaren Krankheiten – angegeben werden, um abzubilden, dass es sich um eine Kontaktperson handelt.
    • AU-Bescheinigung: Der Nutzer erhält mit der Warnung „erhöhtes Risiko“ die Empfehlung, soziale Kontakte zu reduzieren. Ob er sich in Quarantäne begeben muss, legt das Gesundheitsamt fest. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt.

    Corona-Warn-App: RKI-Information für die Hausärztinnen/Hausärzte und Vertragsärztinnen/Vertragsärzte (Stand: 16.06.2020, PDF, 749 KB)

    Informationen für Patienten

    Hier finden Sie als Patient wichtige Themen und Hilfestellungen zum Download als PDF.