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    Sanecum Gruppe GmbH
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    Online Arztberatung und Corona Test Kit Zuhause

    Corona-Soforthilfe

    Online-Arztberatung und Corona Test-Kit

    Corona-Soforthilfe

    Online-Arztberatung und Corona Test-Kit

    Corona Selbsttest

    Ein sicherer Weg zur Diagnose

    Das Coronavirus, SARS-CoV-2, löst die Atemwegserkrankung COVID-19 aus. Die Infektion gilt als hoch ansteckend und kann besonders bei älteren Menschen und Menschen mit schweren Vorerkrankungen lebensbedrohlich werden. Die typischen Symptome sind trockener Husten, Unwohlsein und Fieber. Um eine Infektion auszuschließen, ist es sinnvoll, sich testen zu lassen – falls Beschwerden auftreten oder Sie Kontakt zu Infizierten hatten.


    In unserer Video-Sprechstunde kann Ihr Online-Arzt den Test verordnen – innerhalb von wenigen Tagen erhalten Sie dann ein Ergebnis. Die Kosten werden in der Regel von gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen.


    Hilfe bei COVID-19 – der Corona Test direkt vom Facharzt

    • Erstattungsfähig

      Der Corona-Selbt-Test als "Eigen-Probenentnahme" ist nach ärztlicher Verordnung in der GKV und PKV erstattungsfähig.

    • Begleitet vom Online-Arzt

      Die ärztliche Verordnung und Befundbesprechung im Videokonsil sichert die Qualität und die Beurteilung der Testbefunde des Patienten.

    • ("Selbst-Test") für Zuhause

      Keine Besuche der Praxisräume im Verdachtsfall notwendig

    Zuhause selbst anwenden

    Der sichere Weg zum Coronavirus Test-Kit

    In diesem Video erfahren Sie, wie Sie den Coronavirus-Selbsttest für Zuhause erhalten, wie Sie ihn anwenden und wann Sie das Ergebnis erfahren.

    3 Möglichkeiten - einfach & schnell

    So kommen Sie zu Ihrem Online-Arzt in den Sanecum Einrichtungen

    Einfach die Online-Patientenregistrierung durchführen, Sanecum Mein Arzt App downloaden oder gleich anrufen und einen Termin bei Ihrem Online-Arzt erhalten: Für gesetzlich und privat versicherte Patienten.

    Beratung - Rezepte - AU über den Online-Arzt

    Mockup sanecum 02

    Ihr Test-Kit für Zuhause

    So funktioniert der Corona-Selbsttest

    Alles, was Sie über den Test wissen sollten, erfahren Sie auch oben im Video Tutorial.

    1. Schritt

    Registrierung über Kontaktformular

    Melden Sie sich hier für einen Termin zur Video-Sprechstunde an. Wir stellen dann einen sicheren Kontakt zu Ihrem Online-Arzt her. Sollte der Arzt Ihren Verdacht einer Corona-Infektion teilen, veranlasst er unser zertifiziertes Labor, Ihnen ein Test-Kit zuzusenden. Innerhalb von zwei Werktagen sollten Sie es in der Post haben.

    2. Schritt

    Selbsttest durchführen

    Bevor Sie sich mit dem Test-Kit je eine Probe aus Mund und Nase entnehmen, ist es ratsam, sich mit dem oben stehenden Video vertraut zu machen. Dem Test-Kit liegt allerdings auch eine Anleitung bei. Wenn Sie diese gelesen haben, können Sie starten.

    3. Schritt

    Vorbereitungen zum Test

    Als erstes sollten Sie sich gründlich die Hände waschen. Anschließend suchen Sie sich einen Ort, wo Sie mit viel Licht über einen Spiegel in Ihren Mund gut hineinsehen können – zum Beispiel im Badezimmer. Dort nehmen öffnen Sie das Test-Kit und entnehmen das Proben-Besteck. Achten Sie darauf, es nicht am Tupfer anzufassen oder offen abzulegen. Ansonsten wird das Test-Kit unbrauchbar.

    4. Schritt

    Probenentnahme "Mund"

    Den Abstrich durch den Mund führen Sie so durch: Stellen Sie sich vor den Spiegel und drücken Ihre Zunge herunter. Schieben Sie den Tupfer am Gaumen-Zäpfchen vorbei, bis Sie an die Rachenwand stoßen. Wichtig ist, dass Sie mit dem Tupfer ausschließlich die Rachenwand berühren, nicht aber ihren Mundraum. Drehen Sie den Tupfer für etwa fünf bis zehn Sekunden.



    5. Schritt

    Probenentnahme "Nase"

    Schieben Sie das Entnahmebesteck durch eines Ihrer Nasenlöcher und führen es am Nasenboden entlang, bis Sie einen Widerstand wahrnehmen. Er zeigt, dass Sie mit dem Tupfer die Nasen-Rachenwand erreicht haben. Sie können den Tupfer im Rachen spüren. Jetzt drehen Sie den Tupfer ein paar Mal, um eine Probe zu entnehmen. Sollten Sie an Verengungen der Nasenkanäle leiden, entnehmen Sie nur eine Probe über den Mund.

    6. Schritt

    Probe verschicken

    Was passiert jetzt mit den Tupfern? Geben Sie das Entnahmebesteck anschließend zurück in die mitgelieferten Röhrchen und knicken Sie es an der Sollbruchstelle ab, ohne den Tupfer abzulegen oder mit Ihrer Hand zu berühren, und wieder zuschrauben.

    7. Schritt

    Ergebnis erhalten

    Dem Test-Kit liegt schon eine frankierte Verpackung für die Rücksendung der Röhrchen ans Labor bei. Sie müssen außerdem die beigelegte Patienten-Einwilligungserklärung im Original unterschreiben und zusammen mit der Probe verschicken, damit das Labor mit der Auswertung beginnen kann. Wir brauchen von Ihnen ein Foto des Anforderungsscheins, dass sie in der App einfach hochladen müssen. So kann das Labor Ihren Namen zu dem Barcode des Test-Kits zuordnen. Daher ist dieser Schritt wichtig für eine erfolgreiche Anmeldung beim Labor. In der Regel dauert der ganze Test etwa 2-3 Tage bis Ihnen das Ergebnis vorliegt. Der Befund wird vom Labor direkt an Ihren Online-Arzt geschickt. Dieser lädt Sie daraufhin zu einer weiteren 2. Videosprechstunde ein und bespricht mit Ihnen das Test-Ergebnis.

    „Eine qualitativ hochwertige Testung ist von entscheidender Bedeutung für die weitere Eingrenzung der Corona-Infektionen.“

    Dr. Martin Roskos, Chief Medical Officer Synlab Deutschland, Leiter MVZ Gera

    Unsere Kooperationspartner

    Die SYNLAB Gruppe ist der führende Anbieter von Labordienstleistungen in Europa. Das Unternehmen bietet die gesamte Bandbreit innovativer und zuverlässiger medizinischer Diagnostik für Patienten, niedergelassene Ärzte, Krankenhäuser und die pharmazeutische Industrie an. Auch für die Bereiche Tiermedizin und Umwelt werden vielfältige Laboranalysen erstellt. Die SYNLAB in Deutschland führt an ca. 180 Standorten mehr als 150 Millionen Tests pro Jahr durch.

    Das Labor ArminLabs von Dr Armin Schwarzbach ist ein auf die Diagnostik von Infektionen hochspezialisiertes Labor. Die diagnostischen Dienstleistungen richten sich an Ärzte, Naturheilkundler, Heilpraktiker und Patienten aus der ganzen Welt. Das Labor ist spezialisiert auf virologische Diagnostik und führt Spezialuntersuchungen zum Thema Corona-Diagnostik durch.

    Comjoodoc Business Solution ist ein Unternehmen mit Sitz in Berlin, dass sich auf eine sichere digitale Kommunikation zwischen Arzt und Patient spezialisiert hat. Das Unternehmen wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. An der Universitätsklinik Berlin nutzen mehr als 800 Ärzte die datenschutzsichere Kommunikation zwischen Arzt und Patient über eine digitale App. Mit diesem innovativen Konzept und der Einführung modernster Technologien setzt Comjoodoc Business Solution neue Standards in der digitalen Gesundheitsversorgung der Zukunft. Die Technologie etabliert im Netzwerk geteilte medizinische Prozesse, bei denen der Patient mit seiner qualitativ hochwertigen Versorgung im Mittelpunkt stehen kann. Das Unternehmen ist als Dienstanbieter und Kommunikationsdienstleister auf hochsichere und leistungsfähige Angebote zwischen Arzt und Patient spezialisiert.

    FAQ's - Information

    Ihr Corona-Ratgeber

    Die Corona-Pandemie sorgt bei vielen Menschen für Verunsicherung. Hier beantworten die Sanecum Experten die wichtigsten Fragen zum Virus und der COVID-19-Erkrankung.


    Alle Bemühungen orientieren sich an der medizinischen Herausforderung den Gesunden zu schützen und infizierte Patienten zu erkennen. Nur dann kann - neben den wichtigen Hygienemaßnahmen - ein Schutz vor weiteren Infektionen gelingen.


    Nur eine schnelle und sichere Identifizierung von Virusträgern (mit oder ohne klinische Symptome) sichert, dass, eine weitere Übertragung des Virus verhindert werden kann und gleichzeitig eine rechtzeitige Behandlung des Patienten gewährleistet ist.


    Die wichtigste Differenzierung der COVID-19 Patienten von Gesunden wird neben der klinischen Symptome auch davon abhängen, wie viele Patienten auf das Vorliegen einer Erkrankung mit aussagekräftigen und sicheren Labortests untersucht werden können. Dabei bestimmt die Qualität und die ausgewählte Methode der Testdurchführung die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Aussagekraft dieser Laborteste.


    Voraussetzung für die Durchführung eines Labortests ist die ärztliche Verordnung. Hier hat der Arzt die Richtlinien des Robert-Koch (RKI)-Leitlinien zu berücksichtigen. Damit eine Kostenerstattung durch die Krankenkassen möglich ist, ist diese ärztliche Verordnung zwingend erforderlich. Gleichzeitig hat der Arzt eine Sorgfaltspflicht bei der Indikationsstellung. Die Indikationsstellung zur Durchführung eines Tests kann von Ärzten auch per Videokonsultation erfolgen. Mit Hilfe einer digitalen Sprechstunde kann der ambulant zugelassene Leistungserbringer in seiner Praxis den Screening-Tests als mit einem Heim-Test-Kit vom Patienten selbst durchführen lassen. Dies betrifft den Screening Test als auch ggf. für diesem Bereich von den Krankenkassen zugelassene Schnell-Test.


    Nachfolgende Methoden stehen derzeit zu einer Diagnostik grundsätzlich methodisch Verfügung. Jeden Tag werden von verschiedenen Herstellern weltweit neue Tests vorgestellt oder bestehende Tests weiterentwickelt. Alle Corona -Tests müssen sorgfältig medizinisch und wissenschaftlich validiert bzw. in der Qualität überprüft werden.


    • Screening-Tests als Sofortdiagnostik bei einem Verdacht oder direkten Kontakt mit einem Corona positiven Patienten: der „klassische“ Rachenabstrich und etablierte Standardtest mit einem Nachweis des Virus (Realtime-PCR Direktnachweis). Dieser Test kann als Abstrich von Rachen und Nase vom Patienten selbst (als sogenannte Eigen-Probenentnahme wie in unserem Video gezeigt) oder vom Arzt durchgeführt werden.

    Weitere hier aufgeführte Testverfahren sind noch in der Evaluation. Die Kosten der hier aufgeführten serologischen Verfahren (Schnelltest oder Bestätigungstests) erfordern eine Blutuntersuchung durch den Arzt.


    • Diagnostische Schnelltests: sie basieren in der Regel auf Blutuntersuchungen des Patienten (z.B. Blutstropfen aus der Fingerbeere) und liefern in kurzer Zeit eine Aussage, ob sogenannte Antikörper gegen die Corona-Infektion vorliegen. Die Schnelltests messen im Blut des Patienten Antikörper gegen IgG- Antikörper und/ oder IgM Antikörper.
    • Serologische Bestätigungstests: mit diesen Tests kann im Verlauf einer Corona- Infektion und auch nach längerer Zeit eine laufende oder zurückliegende Infektion bestätigt werden. Diese Tests werden bisher nur im Nachgang zu einer früherer Screening- oder Diagnosetestung durchgeführt. In der Regel wird das Serum, welches aus dem Blut des Patienten gewonnen wird, verwendet. Dies setzt eine Blutentnahme durch den Arzt beim Patienten voraus. Der Vorteil dieser Tests ist eine hohe Sensitivität und Spezifität. Qualitativ hochwertige Verfahren messen mittels ELISA Technik einen IgG- und / oder einen IgA-Antikörper. Dieser Test hat eine hohe Sensitivität zu Lasten einer etwas geringeren Spezifität, da die Notwendigkeit, des Erkennens von Positivfällen, dem Risiko von falsch-negativen Fällen vorzuziehen ist. Diese Tests eignen sich nicht in der Frühphase der Infektion, da der Patient diese Antikörper erst im Zeitverlauf entwickelt.

    In den meisten Fällen – zu etwa 80 Prozent – nimmt eine Coronavirusinfektion einen milden Verlauf. Dann lässt sie sich auch zu Hause in häuslicher Isolation auskurieren. Nur bei schweren Krankheitsverläufen, wenn z.B. eine Lungenentzündung mit Atemnot auftritt, müssen die Betroffenen stationär im Krankenhaus behandelt werden. Da sich der Zustand bei einer Erkrankung schnell verschlechtern kann, sollten Betroffene im Zweifelsfall nicht zögern. Melden Sie sich – per Telefon oder über die Sanecum Mein Arzt App – bei Ihrem Arzt und schildern Ihre Beschwerden.


    Er kann Sie in ein Krankenhaus überweisen und auch einen Krankentransport organisieren. Außerdem gilt: Beachten Sie strikt alle Hygieneregeln, um niemanden zu infizieren.


    Generell gilt: Beachten Sie alle Hygiene- und Verhaltensempfehlungen. Wie diese im Einzelnen aussehen, erfahren Sie hier auf einer speziell dafür eingerichteten Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung.


    Eine Person, die über die Corona-Warn-App die Information erhält, dass sie möglicherweise Kontakt zu einem Infizierten hatte, kann sich an eine Vertragsarztpraxis wenden.

    Der Arzt veranlasst gegebenenfalls einen Test auf SARS-CoV-2.

    AU-Bescheinigung: Der Nutzer erhält mit der Warnung „erhöhtes Risiko“ die Empfehlung, soziale Kontakte zu reduzieren. Ob er sich in Quarantäne begeben muss, legt das Gesundheitsamt fest. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt.




    Bislang hatten Versicherte grundsätzlich nur Anspruch auf einen Test auf SARS-CoV-2, wenn sie COVID-19 assoziierte Symptome hatten, die auf eine Erkrankung hindeuten.
    Jetzt werden in bestimmten Fällen auch die Kosten für Tests bei Personen, die keine Symptome haben, übernommen. Dies sieht eine entsprechende Rechtsverordnung des
    Bundesministeriums für Gesundheit vor, die kürzlich in Kraft getreten ist.


    Im Detail ergeben sich nun drei mögliche Testszenarien für Vertragsärzte, die sich unter anderem in der Abrechnung und Dokumentation unterscheiden:


    1. Kurativer Test, Patient hat Krankheitssymptom


    Wendet sich eine Person mit Krankheitssymptomen an die Praxis, die auf eine Coronavirus-Infektion hinweisen, veranlasst der Vertragsarzt eine Laboruntersuchung.
    Die Veranlassung der Testung erfordert nunmehr eine medizinische Begründung.
    Diese ist im Auftrag anzugeben. Dabei orientiert er sich an den Testkriterien des RKI.


    Abrechnung:


    Der Abstrich ist Teil der Grund- beziehungsweise Versichertenpauschale.


    2. Test nach Risikobenachrichtigung durch Corona-Warn-App


    Eine Person, die über die Corona-Warn-App die Information erhält, dass sie möglicherweise Kontakt zu einem Infizierten hatte, kann sich an eine Vertragsarztpraxis wenden.
    Der Arzt veranlasst gegebenenfalls einen PCR-Test auf SARS-CoV-2.


    • Abrechnung: GOP 02402 zzgl. Grund- beziehungsweise Versichertenpauschale.
    • Kodierung: Als Kode gibt der Arzt bei der Abstrichentnahme den Kode U99.0! G – Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf SARS-CoV-2 – zusammen mit
      dem ICD-Kode Z11 G – Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf infektiöse und parasitäre Krankheiten – an. Die weitere Kodierung ist vom Testergebnis abhängig.
      Bei negativem Testergebnis bleibt die genannte Kodierung erhalten. Bei positivem Testergebnis ist wie gehabt U07.1.G – COVID-19, Virus nachgewiesen zusammen
      mit Z22.8 G – Keimträger sonstiger Infektionskrankheiten zu kodieren. Zusätzlich kann Z20.8 G – Kontakt mit und Exposition gegenüber
      sonstigen übertragbaren Krankheiten – angegeben werden, um abzubilden, dass es sich um eine Kontaktperson handelt.
    • AU-Bescheinigung: Der Nutzer erhält mit der Warnung „erhöhtes Risiko“ die Empfehlung, soziale Kontakte zu reduzieren. Ob er sich in Quarantäne begeben muss, legt das Gesundheitsamt fest. Die Entscheidung über eine Krankschreibung trifft der behandelnde Arzt.

    Corona-Warn-App: RKI-Information für die Hausärztinnen/Hausärzte und Vertragsärztinnen/Vertragsärzte (Stand: 16.06.2020, PDF, 749 KB)

    Informationen für Patienten

    Hier finden Sie als Patient wichtige Themen und Hilfestellungen zum Download als PDF.